Barry McDaniel sings Schubert, Schumann, Wolf, Duparc, Ravel & Debussy
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Die Erstveröffentlichungen von Liedaufnahmen mit Barry McDaniel belegen eindrucksvoll, dass der amerikanische Bariton entgegen der medialen Wahrnehmung, die ihn zu Unrecht meist im Schatten des fünf Jahre älteren Dietrich Fischer-Dieskau sah, zu den herausragenden Sängern der Nachkriegszeit gehörte. Seine Interpretationen zeichnen sich durch die Verschränkung von Wissen und Naivität, von Gefühl und Gestaltung, von Ausdruck und Gesangskultur aus. „Was immer ich singe, ich muss daran glauben.“ Genauso klingen die Aufnahmen.