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Baroque Organ Treasures

95430 - Baroque Organ Treasures

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Dietrich Buxtehude | Samuel Scheidt | Nikolaus Bruhns | Johann Caspar Kerll | Johann Anton Kobrich | Carl Philipp Emanuel Bach | Michel Corrette | Claude Balbastre | Louis Vierne | Jules Grison | Justin Heinrich Knecht

"Beim Hören begreift man schnell, was den Reiz dieser Orgel-Petitessen ausmacht. Die Komposition jedenfalls ist nur eine Hälfte der Musik, die andere, entscheidende ist: perfektes Handwerk, Inspiration und hörbare Lust an Klangentwicklungen." (Saarländische Zeitung)

Titelliste

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Stereo
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Dietrich Buxtehude Klemens Schnorr

Toccata F-Dur BuxWV 157 (04:37)

Samuel Scheidt Klemens Schnorr

Nikolaus Bruhns Klemens Schnorr

Toccata e-moll (08:09)

Johann Caspar Kerll Klemens Schnorr

Capriccio sopra il Cucu (02:36)

Johann Caspar Kerll Klemens Schnorr

Johann Anton Kobrich Zwei Pastorellen C-Dur (04:31) Klemens Schnorr

Carl Philipp Emanuel Bach Sonate B-Dur Wq 70/2 (09:29) Klemens Schnorr | Klemens Schnorr

Michel Corrette Klemens Schnorr

Noel: Ou s'en vont ces gays Bergers (05:37)

Claude Balbastre Klemens Schnorr

Noels: Au jô deu de pubelle, Grand déi, ribon ribeine (07:27)

Louis Vierne Klemens Schnorr

Andantino op. 51/2 (02:59)

Jules Grison Klemens Schnorr

Justin Heinrich Knecht Klemens Schnorr

Thema mit vier Veränderungen C-Dur (06:43)

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Details

Baroque Organ Treasures
Artikelnummer: 95.430
EAN-Code: 4009410954305
Preisgruppe: BCH
Veröffentlichungsdatum: 1. Januar 1992
Spielzeit: 69 min.

Besprechungen

Saarbrücker Zeitung
Saarbrücker Zeitung | August 2000 | MAU | 1. August 2000

Beim Organisten Klemens Schnorr klingt nicht alles zwangsläufig nachMehr lesen

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Beim Organisten Klemens Schnorr klingt nicht alles zwangsläufig nach

Württembergische Blätter für Kirchenmusik
Württembergische Blätter für Kirchenmusik | 2/1996 | Axel Hoock | 1. März 1996

Für Orgelfreunde ist die Sammlung von Klangdokumenten wichtig. Mit derMehr lesen

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Ars Organi
Ars Organi | 1/1994 | M. H. | 1. Januar 1994

Nur unter der Vorraussetzung, daß eine Orgel in einem Gehäuse aus dem 18.Mehr lesen

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Nur unter der Vorraussetzung, daß eine Orgel in einem Gehäuse aus dem 18.

Musik in Bayern
Musik in Bayern | Heft 46/1993 | Markus Zimmermann | 1. Oktober 1993

Ein Stück neuester Augsburger Orgelbaugeschichte dokumentieren diese beiden Aufnahmen von Instrumenten der Werkstätte Rudolf Kubak. Daß ExponentenMehr lesen

Ein Stück neuester Augsburger Orgelbaugeschichte dokumentieren diese beiden Aufnahmen von Instrumenten der Werkstätte Rudolf Kubak. Daß Exponenten der reichen und qualitätsvollen Augsburger Instrumentenbautradition – man denke an die Familie Stein und Leo – verpflichte, scheinet dem Team des nun seit etwa 30 Jahren bestehenden Unternehmens bewußt zu sein: die sorgfältigen Arbeiten sind auch weit über den Augsburger Raum hinaus bekannt und geschätzt.

1984 erhielt Rudolf Kubak den anspruchsvollen Auftrag, in das historische Simnacher-Gehäuse (1722) der Orgel in der Jesuitenkirche Mindelheim ein neues Werk einzubauen. Das Resultat ist nicht einfach eine moderne Orgel, sondern ein von den Klangidealen der süddeutschen Barockorgel ausgehendes Instrument, das – ohne dadurch zur Kompromißorgel zu werden – Elemente der französischen und norddeutschen Orgeltradition enthält. In das vorteilhaft grundtönige Klangkonzept ließen sich zudem bestens einige Register der Steinmeyer-Orgel aus der Zeit der Jahrhundertwende integrieren.

Klemens Schnorr reizt mit seinem raritätenhaltigen Programm die vielen stilistischen Möglichkeiten in gekonnter Weise aus. In geschickt von originalen Registrieranweisungen her adaptierten Klangkombinationen werden Werke von Buxtehude, Scheidt, Bruhns, Kerll, Kobrich, C. Ph. E. Bach, Corrette und Balbastre in gewohnt temperamentvoller Spielart geboten. Daß das Repertoire für eine solche Orgel nicht mit der Musik des Rokoko begrenzt werden muß, zeigt die Hinzunahme zweier romantischer Werke: Louis Viernes Andantino op. 51/2 und die selten aufgeführte Toccata en fa majeur von Jules Grison. Ein hübsche Zugabe ist das Thema (Andante) mit vier Variationen von Justin Heinrich Knecht, mit dem die Katharinen-Orgel, ein hinterspieliges Barockpositiv, vorgeführt wird.

Die Orgelbauarbeiten und deren Dokumentation sowie auch die Einspielung entstanden unter maßgeblicher Beteiligung von Richard Paletta, der sich in mehreren Publikationen intensiv mit der Orgelgeschichte Mindelheims beschäftigt hat. So wurde in guter Zusammenarbeit mit dem Interpreten und der Tontechnik nicht nur ein ansprechendes Programm realisiert, sondern auch eine hervorragende Ausstattung des Begleitmaterials erreicht (das Beiheft enthält Editions- und Registrierhinweise; die einzelnen Sätze sind mit Indexnummern versehen).
Ein Stück neuester Augsburger Orgelbaugeschichte dokumentieren diese beiden Aufnahmen von Instrumenten der Werkstätte Rudolf Kubak. Daß Exponenten

Musica Sacra
Musica Sacra | 2/1993 | fs | 1. März 1993

Das Begleitheft beschreibt ausführlich die „Orgelschätze“ inMehr lesen

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Hessischer Rundfunk
Hessischer Rundfunk | 31.01.1993 | 31. Januar 1993

Beim Label „audite“ ist auch ein von Klemens Schnorr gespieltesMehr lesen

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Beim Label „audite“ ist auch ein von Klemens Schnorr gespieltes

Badische Zeitung
Badische Zeitung | 12.12.1992 | J. A. | 12. Dezember 1992 Lebendigkeit

„Barocke Orgelschätze“ präsentiert der Freiburger Orgelprofessor Klemens Schnorr auf einer CD-Novität. Aufnahmeort: die JesuitenkircheMehr lesen

„Barocke Orgelschätze“ präsentiert der Freiburger Orgelprofessor Klemens Schnorr auf einer CD-Novität. Aufnahmeort: die Jesuitenkirche Mindelheim im Unterallgäu. Dort hat der Augsburger Rudolf Kubak 1984/87 in Augustin Simnachers Orgelgehäuse von 1722 ein neues Werk gebaut, bei dem auch Pfeifenmaterial einer Steinmeyer-Orgel von 1896 übernommen wurde. Die Synthese gelang bestens. Zu hören ist das 27-Register-Instrument mit einer attraktiven Kollektion von norddeutscher, süddeutscher und französischer Musik. Stets zeigt Schnorr sich als souveräner, stilkundiger Gestalter. Lebendigkeit, Klarheit und Farbigkeit sind Trumpf: Man spürt’s unter anderem bei Nicolaus Bruhns’ großem e-Moll-Präludium, bei Johann Caspar Kerlls Kuckucks-Capriccio und den „Noël“-Kostproben von Corrette und Balbastre.

Die herrliche F-Dur-Toccata des Reimser Kathedralorganisten Jules Grison (1842 bis 1896) entstammt zwar nicht dem Barock, ist aber ohne barocke Vorbilder kaum denkbar. An der in der Mitte des 17. Jahrhunderts zu datierenden kleinen Mindelheimer Katharinen-Orgel spielt Schnorr hübsche Variationen aus Justin Heinrich Knechts Feder.
„Barocke Orgelschätze“ präsentiert der Freiburger Orgelprofessor Klemens Schnorr auf einer CD-Novität. Aufnahmeort: die Jesuitenkirche

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