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Johannes Brahms: Solo Piano Works

21467 - Johannes Brahms: Solo Piano Works

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Mit ihrer packenden Interpretation von Variationen, Charakterstücken und der Bearbeitung von Bachs berühmter Violin-Chaconne wird Jimin Oh-Havenith der herausragenden Bedeutung Johannes Brahms’ für die Klaviermusik nach Beethoven in eindrucksvoller Weise gerecht.mehr

Johannes Brahms

"Jimin Oh-Havenith nimmt uns mit auf eine wunderschöne Reise durch das Schaffen von Johannes Brahms. Sie beweist dabei eine seltene Sensibilität. Nichts klingt aufgesetzt, aber alle Nuancen werden aufs Feinste wiedergegeben." (Pizzicato)

Titelliste

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CD 1 von 3 (01:08:27)

Johannes Brahms Variations and Fugue on a Theme by Handel, Op. 24 (30:58) Jimin Oh-Havenith

Var. 2. Animato (00:45)
Var. 4. Risoluto (00:50)
Var. 5. Espressivo (01:11)
Var. 7. Con vivacità (00:44)
Var. 9. Poco sostenuto (01:14)
Var. 10. Energico (00:39)
Var. 11. Dolce (00:57)
Var. 12. Soave (01:05)
Var. 13. Largamente, ma non più (01:39)
Var. 14. Sciolto (00:44)
Var. 16. Ma marcato (00:44)
Var. 17. Più mosso (00:35)
Var. 18. Grazioso (01:09)
Var. 19. Leggiero e vivace (01:08)
Var. 20. Legato (01:15)
Var. 21. Dolce (00:48)
Var. 23. Vivace e staccato (00:33)

Johannes Brahms Variations on a Theme by Robert Schumann, Op. 9 (20:18) Jimin Oh-Havenith

Thema. Ziemlich langsam (01:30)
Var. 2. Poco più moto, espressivo (00:30)
Var. 3. Tempo di tema (01:16)
Var. 4. Poco più moto, espressivo legato (00:43)
Var. 5. Allegro capriccioso (00:56)
Var. 6. Allegro (00:55)
Var. 7. Andante (00:57)
Var. 8. Andante (non troppo lento), espressivo (01:46)
Var. 9. Schnell (00:36)
Var. 10. Poco adagio, espressivo dolce (01:42)
Var. 11. Un poco più animato (00:52)
Var. 12. Allegretto, poco scherzando, staccato e leggiero (00:42)
Var. 13. Non troppo presto, molto leggiero (00:45)
Var. 14. Andante, espressivo (00:57)
Var. 15. Poco adagio, espressivo (01:36)

Johannes Brahms Variations on an Original Theme, Op. 21, No. 1 (17:11) Jimin Oh-Havenith

Thema. Poco larghetto, poco forte, molto espressivo e legato (01:25)
Var. 1. Molto piano e legato (01:23)
Var. 2. Più moto, espressivo (00:59)
Var. 5. Tempo di tema, canone in moto contrario, molto dolce, teneramente (01:40)
Var. 6. Più moto, espressivo, legato (01:14)
Var. 7. Andante con moto, dolce (01:05)
Var. 8. Allegro non troppo, poco forte (00:56)
Var. 10. Espressivo agitato (01:10)
Var. 11. Tempo di tema, poco più lento, dolce (03:45)

CD 2 von 3 (01:19:59)

Johannes Brahms Jimin Oh-Havenith

Chaconne by J.S. Bach. Arranged for left hand alone. Studies for Piano No. 5, Anh. 1a/1 (17:10)

Johannes Brahms 4 Ballades, Op. 10 (25:36) Jimin Oh-Havenith

No. 1 in D Minor. Andante (04:27)
No. 2 in D Major. Andante, espressivo e dolce (07:12)
No. 3 in B Minor. Intermezzo. Allegro (04:42)
No. 4 in B Major. Andante con moto, espressivo (09:15)

Johannes Brahms 2 Rhapsodies, Op. 79 (16:37) Jimin Oh-Havenith

No. 1 in B Minor. Agitato (10:13)
No. 2 in G Minor. Molto passionato, ma non troppo allegro (06:24)

Johannes Brahms Waltzes, Op. 39 (20:36) Jimin Oh-Havenith

No. 1 in B Major. Tempo giusto (00:57)
No. 2 in E Major (01:27)
No. 3 in G-Sharp Minor (00:49)
No. 4 in E Minor. Poco sostenuto (01:14)
No. 5 in E Major. Grazioso (01:16)
No. 6 in C-Sharp Major. Vivace (01:11)
No. 7 in C-Sharp Minor. Poco più andante (02:00)
No. 8 in B-Flat Major (01:34)
No. 9 in D Minor (01:12)
No. 10 in G Major (00:44)
No. 11 in B Minor (01:38)
No. 12 in E Major (01:26)
No. 13 in B Major (00:46)
No. 14 in G-Sharp Minor (01:44)
No. 15 in A-Flat Major (01:25)
No. 16 in C-Sharp Minor (01:13)

CD 3 von 3 (57:49)

Johannes Brahms Piano Pieces, Op. 76 (09:28) Jimin Oh-Havenith

No. 4 Intermezzo in B-Flat Major. Allegretto grazioso (02:30)
No. 6 Intermezzo in A Major. Andante con moto. Sanft bewegt (03:29)
No. 7 Intermezzo in A Minor. Moderato semplice (03:29)

Johannes Brahms Fantasies, Op. 116 (16:51) Jimin Oh-Havenith

No. 2 Intermezzo in A Minor. Andante (03:45)
No. 4 Intermezzo in E Major. Adagio (04:33)
No. 5 Intermezzo in E minor. Andante con grazia ed intimissimo sentimento (05:13)
No. 6 Intermezzo in E Major. Andantino teneramente (03:20)

Johannes Brahms 3 Intermezzi, Op. 117 (15:42) Jimin Oh-Havenith

No. 1 in E-Flat Major. Andante moderato (05:43)
No. 2 in B-Flat Minor. Andante non troppo e con molto espressione (04:42)
No. 3 in C-Sharp Minor. Andante con moto (05:17)

Johannes Brahms Piano Pieces, Op. 118 (14:53) Jimin Oh-Havenith

No. 2 Intermezzo in A Major. Andante teneramente (05:29)
No. 6 Intermezzo in E-Flat Minor. Largo e mesto (05:54)

Johannes Brahms Piano Pieces, Op. 119 (04:25) Jimin Oh-Havenith

No. 1 Intermezzo in B Minor. Adagio (04:25)


Bonustracks (03:30)

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Johannes Brahms Piano Pieces, Op. 118 (14:53) Jimin Oh-Havenith

No. 5 Romance in F Major (03:30)

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Details

Johannes Brahms: Solo Piano Works
Artikelnummer: 21.467
EAN-Code: 4022143214676
Preisgruppe: BCT
Veröffentlichungsdatum: 7. November 2025
Spielzeit: 209 min.

Zusatzmaterial

Informationen

Ferruccio Busoni zählte Johannes Brahms zusammen mit Alkan, Chopin, Liszt und Schumann zu den fünf größten Komponisten der Klaviermusik nach Beethoven. Dieses Urteil hat bis heute Bestand, denn Brahms' Klaviermusik gehört seitdem zum eisernen Repertoire aller Pianistinnen und Pianisten von Rang.

Jimin Oh-Havenith hat ihre Brahms-Anthologie, mit der sie an ihre hochgelobten Veröffentlichungen von Klaviermusik des Brahms-Bewunderers und -Mentors Robert Schumann anschließt, auf die Variationen und Charakterstücke konzentriert. Diesen Gattungen wandte sich Brahms nach den drei frühen Klaviersonaten intensiv zu. Mit Werken wie den Händel-Variationen, den Balladen und Rhapsodien sowie den späten Intermezzi schuf er Hauptwerke der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts, deren klangliche und technische Behandlung des Klaviers, kompositorische Innovationskraft und Ausdrucksintensität unvergleichlich sind. Dass Brahms auch einer der großen »Komponisten-Pianisten« des Jahrhunderts war, bezeugt die hoch-virtuose Bearbeitung von Johann Sebastian Bachs berühmter Chaconne aus der Partita für Violine solo d-Moll für die linke Hand.

Besprechungen

Radio Bremen
Radio Bremen | Bremen 2 "Klassikwelt", 18.01.2026, 19:00 Uhr | Wilfried Schäper | 18. Januar 2026 | Quelle: https://www.brem... BROADCAST

Einen schönen guten Abend und herzlich willkommen. Heute erwarten Sie hier mal wieder jede Menge Neuerscheinungen vom Klassikmarkt.Mehr lesen

Einen schönen guten Abend und herzlich willkommen. Heute erwarten Sie hier mal wieder jede Menge Neuerscheinungen vom Klassikmarkt. Instrumentalkonzerte von Camille Saint-Saens sind dabei, Kammer- und Orchestermusik von Joachim Schweppe, Klaviermusik von Johannes Brahms und vieles mehr. Alles neue CDs der letzten Wochen und Monate, die zeigen, dass dieses Medium gerade in der Klassik noch sehr lebendig ist. […]
Ein bisschen Zeit haben wir noch in dieser zweiten Stunde der Klassikwelt auf Bremen Zwei. Als kleine Brücke zur dritten Stunde kommt jetzt noch Klaviermusik von Johannes Brahms. Die aus Südkorea stammende Pianistin Jimin Oh-Havenith hat jetzt eine üppige Dreier-CD-Box mit vielen seiner wichtigsten Solo-Klavierwerke aufgenommen. Hier schon mal eine kleine Kostprobe, das Intermezzo E-Dur aus den Fantasien op. 116 – es spielt Jimin Oh-Havenith…

Musik: Brahms, Intermezzo op. 116 Nr. 6 – 3´20 (audite 21.467, CD 3, Track 7)

Das Intermezzo E-Dur aus den Fantasien op. 116 von Johannes Brahms – mit wunderbaren Klangfarben und sanfter Melancholie gespielt von Jimin Oh-Havenith. Die hat gerade eine Dreier-CD-Box mit Klavierstücken von Brahms aufgenommen. Mehr daraus gleich nach den Nachrichten in der dritten Stunde der Klassikwelt auf Bremen Zwei. Tschüss und bis dann, wenn Sie mögen – mein Name ist Wilfried Schäper…

Tipp
Füllmusik: Brahms, 3 Intermezzi op. 117 (audite 21.467, CD 3, Tracks 8 – 10)

Einen schönen guten Abend und willkommen zurück. Die in Südkorea geborene Pianistin Jimin Oh-Havenith ist eine Spezialistin für die deutsche Romantik. Nach drei CDs mit Musik von Robert Schumann hat sich die Künstlerin nun ganz ausführlich Johannes Brahms gewidmet. Auf drei CDs spielt sie einen Großteil seiner Klaviermusik. Da sind die Händel-Variationen dabei, die Variationen über ein eigenes Thema und auch die Schumann-Variationen. Außerdem viele der wunderbaren späten Klavierstücke, die Bach-Chaconne für die linke Hand allein und die Balladen und Rhapsodien. Die 1960 in Korea geborene Musikerin ist eine extrem erfahrene Pianistin mit Geschmack und Stilgefühl. Besonders gefällt mir an ihrem Spiel die Klangkultur und extreme Deutlichkeit. Sie verschluckt kein Detail, ihre Stimmführung ist glasklar, und sie trifft den typischen Brahms-Sound zu hundert Prozent. Hier spielt keine „Junge Wilde“ am Klavier, sondern eine Musikerin mit tiefer Einsicht in die Musik von Brahms.
Hier kommt Jimin Oh-Havenith mit seinen beiden Rhapsodien op. 79…

Musik: Brahms, 2 Rhapsodien op. 79 – 16´37 (audite 21.467, CD 2, Tracks 6 + 7)

Ein sämiger und süffiger Brahms-Klang der Pianistin Jimin Oh-Havenith. Das war sie mit den beiden Rhapsodien op. 79 von Johannes Brahms, zu hören auf ihrer neuen Dreier-CD-Box mit vielen seiner wunderbaren Klavierstücke. Jimin Oh-Havenith trifft hier Charakter und Ton des Komponisten sehr genau. Dazu kommt übrigens auch ein herrlich klingender Flügel, dessen Klang ich ideal finde für Brahms. Gegen Ende der Klassikwelt auf Bremen Zwei noch ein bisschen mehr aus dieser tollen Aufnahme der aus Südkorea stammenden Pianistin. […]

Zum Schluss der Klassikwelt auf Bremen Zwei kommt jetzt noch mal die Pianistin Jimin Oh-Havenith. Die in Südkorea geborene Musikerin hat gerade eine üppige Dreier-CD-Box mit Klavierstücken von Johannes Brahms aufgenommen. Jimin Oh-Havenith taucht hier ganz tief ein in den Brahms-Kosmos. Sie trifft den Ton dieser Musik genau, spielt mit wunderbaren Klangfarben und glasklarer Stimmführung. Besser kann man gerade die späten Klavierstücke von Brahms kaum spielen.

Hier kommen zum Schluss das Intermezzo A-Dur aus den Klavierstücken op. 118 und das Intermezzo h-Moll aus op. 119 – es spielt Jimin Oh-Havenith…

Musik: Brahms – Intermezzi op. 118 Nr. 2 und op. 119 Nr. 1 – 9´54 (audite 21.467, CD 3, Tracks 11 + 13)

Sehr melancholisch, aber auch sehr schön – das Intermezzo h-Moll aus den Klavierstücken op. 119 von Johannes Brahms. Das war eine neue Aufnahme mit der Pianistin Jimin Oh-Havenith. Die in Südkorea geborene Musikerin hat gerade eine Dreier-CD-Box mit Klaviermusik von Brahms herausgebracht. Eine wunderbare Aufnahme, in der Jimin Oh-Havenith gerade dem späten Brahms ganz nahekommt. Sie spielt dessen komplexe Musik mit einer idealen Balance von Herz und Verstand.
Einen schönen guten Abend und herzlich willkommen. Heute erwarten Sie hier mal wieder jede Menge Neuerscheinungen vom Klassikmarkt.

Fono Forum
Fono Forum | 01/2026 | Andreas Friesenhagen | 1. Januar 2026

Aus dem Brahms'schen Klavier-Kosmos hat Jimin Oh-Havenith eine facettenreiche Auswahl zusammengestellt: Unter der Überschrift "Intermezzo"Mehr lesen

Aus dem Brahms'schen Klavier-Kosmos hat Jimin Oh-Havenith eine facettenreiche Auswahl zusammengestellt: Unter der Überschrift "Intermezzo" firmierende Sätze aus den späten Klavierstücken stellt sie Variationszyklen gegenüber, streift unterwegs die populären Balladen und Rhapsodien, um auch Brahms' Arrangement von Bachs Violin-Chaconne und sogar noch den Walzern op. 39 die Ehre zu geben. Das alles klavieristisch untadelig, mit einem für Brahms manchmal schon zu impressionistisch anmutenden Gestus. Da kommt es weniger auf gemeißelte Konturen an als auf farbensattes Sfumato, beispielsweise in der ersten Ballade, in der sie das Pedal vor allem im Mittelteil recht ausgiebig zum Einsatz bringt. Was die Koreanerin bietet, ist kein vordergründig virtuoser Brahms, eher einer auf der nachdenklichen, in die Tiefe lotenden Seite. Etwa in der Schlussfuge der Händel-Variationen op. 24: Julius Katchen spielte sie in seinen drei kommerziellen Einspielungen jeweils gut zweieinhalb Minuten schneller. Jimin Oh-Havenith brennt dagegen anders als der Amerikaner kein pianistisches Feuerwerk ab. Im Intermezzo op. 116 Nr. 5 stellt ihr Konzept sich allerdings selbst infrage: Sie wählt für ein Andante im 6/8-Takt ein ausgesprochen langsames Tempo, sodass die Bewegung ins Stocken gerät. Der geisterhafte Charakter, den Helene Grimaud dem Stück entlockte, stellt sich hier nicht ein. Auch das Intermezzo op. 117 Nr. 1 schleppt sich bei ihr recht schwerfällig dahin. Dafür versöhnen die atmosphärisch eingefangenen Walzer.
Aus dem Brahms'schen Klavier-Kosmos hat Jimin Oh-Havenith eine facettenreiche Auswahl zusammengestellt: Unter der Überschrift "Intermezzo"

www.pizzicato.lu | 06/11/2025 | Remy Franck | 6. November 2025 | Quelle: https://www.pizz... Faszinierende Brahms-Reise

Jimin Oh-Havenith nimmt uns mit auf eine wunderschöne Reise durch das Schaffen von Johannes Brahms. Sie beweist dabei eine seltene Sensibilität.Mehr lesen

Jimin Oh-Havenith nimmt uns mit auf eine wunderschöne Reise durch das Schaffen von Johannes Brahms. Sie beweist dabei eine seltene Sensibilität. Nichts klingt aufgesetzt, aber alle Nuancen werden aufs Feinste wiedergegeben.

Überzeugend sind die Variationen, in denen sie jeder ihre Farbe, ihr Gewicht und ihre fein herausgeschälte Struktur gibt. Exzellent sind ihre Interpretationen der Balladen. Nie verliert sie sich in Details, sie spielt immer mit dem Ganzen vor Auge und schafft mit klug aufgebauten Melodiebögen, mit subtilen Differenzierungen und sensiblen Klangeinfärbungen eine Atmosphäre, die dem Werk völlig gerecht wird.

Bei den Klavierstücken op. 76, die oft in ernsten bis langweiligen Interpretationen zu hören sind, gibt es keine Zurückhaltung: Oh-Havenith erfrischt diese Musik ebenso wie sie den Walzern viel Schwung verleiht.
In den späten Stücken, die keineswegs abgeklärt klingen, gefallen die interessanten Farbunterschiede, die die Musik sehr bewegend werden lassen.


English translation:

Jimin Oh-Havenith takes us on a wonderful journey through the works of Johannes Brahms. She demonstrates a rare sensitivity. Nothing sounds artificial, but all the nuances are reproduced in the finest detail.

The variations are very convincing. She gives each one its color, its weight and its delicately exfoliated structure. Her interpretations of the Ballads are excellent. She never loses herself in details, she always plays with the whole in mind and creates an atmosphere that does full justice to the work with cleverly constructed melodic arcs, subtle differentiations, and sensitive sound colorations.

Often heard in serious and sometimes boring interpretations, the Piano Pieces Op. 76 show no restraint: Oh-Havenith breathes new life into this music and brings a lot of verve to the waltzes. In the late pieces, which by no means sound serene, the interesting differences in color are pleasing and make the music very moving.
Jimin Oh-Havenith nimmt uns mit auf eine wunderschöne Reise durch das Schaffen von Johannes Brahms. Sie beweist dabei eine seltene Sensibilität.

De Gelderlander | 11 oktober 2025 | Maarten-Jan Dongelmans | 11. Oktober 2025 | Quelle: https://www.geld... Koreaanse pianiste houdt in Brahms ook met één hand het hoofd koel

Het toucher is zeldzaam egaal van kleur en laat de obsederende muziek voor zich spreken. De frasen klinken doordacht en zingen het uit. Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Het toucher is zeldzaam egaal van kleur en laat de obsederende muziek voor zich spreken. De frasen klinken doordacht en zingen het uit.

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