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Schubert: Piano Sonata in G Major - Liszt: Piano Sonata in B Minor

20043 - Schubert: Piano Sonata in G Major - Liszt: Piano Sonata in B Minor

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Jimin Oh-Haveniths Interpretation von Franz Schuberts großer Sonate in G-Dur und Liszts solitärer Sonate in h-Moll legt die Wahlverwandtschaft zwischen zwei Meisterwerken der romantischen Klaviermusik frei.mehr

Franz Schubert | Franz Liszt

Jimin Oh-Haveniths Interpretation von Franz Schuberts großer Sonate in G-Dur und Liszts solitärer Sonate in h-Moll legt die Wahlverwandtschaft zwischen zwei Meisterwerken der romantischen Klaviermusik frei.

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Franz Schubert Piano Sonata No. 18 in G Major, D. 894 'Fantasia' (45:22) Jimin Oh-Havenith

Franz LisztJimin Oh-Havenith

Informationen

Wahlverwandtschaft zweier Meisterwerke: Jimin Oh-Havenith spielt Schubert und Liszt

Die vorliegende Einspielung von Franz Schuberts großer Sonate in G-Dur D 894 und Liszts Sonate in h-Moll markiert den Beginn der Zusammenarbeit der Pianistin Jimin Oh-Havenith und audite. Die zweite CD mit Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven (op. 57, op. 109, op. 111) wird in Kürze veröffentlicht, weitere Aufnahmen sind bereits in Planung.

Das Programm der vorliegenden CD stellt nicht nur pianistische Hauptwerke Franz Schuberts und Franz Liszts gegenüber, sondern gibt auch Gelegenheit, der Beziehung zwischen zwei großen Komponisten des 19. Jahrhunderts nachzuspüren. Sie lernten sich zwar persönlich nicht mehr kennen, hatten aber weit mehr als nur den Vornamen gemeinsam: Ohne den Einfluss Schuberts ist Liszts Werk kaum denkbar; schon zehn Jahre nach Schuberts Tod trat Liszt mit Klaviertranskriptionen von Liedern Schuberts hervor, die eine geradezu symbiotische Verbundenheit mit Schuberts Welt bezeugen.

Mit Klangfülle und überzeugender Texttreue erschließt Jimin Oh-Havenith die beiden Meisterwerke. Ihr warmer Klang, der immer unmittelbar mit präziser rhythmischer Struktur verbunden ist, bestimmt die Klarheit ihrer Interpretation und lässt die Musik in all ihrem Reichtum lebendig werden.

Besprechungen

Usinger Anzeiger | Sonntag, 01.12.2019 | Schwager | 1. Dezember 2019 | Quelle: https://www.usin... Wehrheimer Pianistin Jimin Oh-Havenith veröffentlicht zwei neue Solo-CDs
Die Wehrheimer Pianistin Jimin Oh-Havenith hat zwei neue Solo-CD's mit Klaviermusik von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und Franz Liszt herausgebracht.

Sorgfältig gestaltet Oh-Havenith bei Schuberts "Klaviersonate Nr.18 G-Dur, D.894 Fantasia" die Klangwirkung, spürt dieser spezifischen Mischung aus Lebensmut und Verzweiflung nach, die ganz besonders bei Schuberts Musik zum Ausdruck kommt und die nie ihren melancholischen Grundtenor verliert.Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Sorgfältig gestaltet Oh-Havenith bei Schuberts "Klaviersonate Nr.18 G-Dur, D.894 Fantasia" die Klangwirkung, spürt dieser spezifischen Mischung aus Lebensmut und Verzweiflung nach, die ganz besonders bei Schuberts Musik zum Ausdruck kommt und die nie ihren melancholischen Grundtenor verliert.

www.pizzicato.lu | 24/11/2019 | Remy Franck | 24. November 2019 | Quelle: https://www.pizz... Notizbuch eines Rezensenten – CD-Kurzrezensionen von Remy Franck (Folge 252)

Da fehlt einiges…<br /> Franz Schuberts zerrissene Sonate D 894 (Fantasie) spielt die koreanische Pianistin Jimin Oh-Havenith auf einer CD von Audite.Mehr lesen

Da fehlt einiges…
Franz Schuberts zerrissene Sonate D 894 (Fantasie) spielt die koreanische Pianistin Jimin Oh-Havenith auf einer CD von Audite. Sie paart dieses Werk mit der h-Moll-Sonate von Franz Liszt. In beiden Interpretationen entsteht eher der Eindruck von artistischer Kunstfertigkeit als von künstlerischem Ausdruck. Oh-Havenith spielt virtuos und mit großer Klarheit, sehr strukturell, aber wo Poesie nötig ist, fehlt sie, wo Leidenschaft die Musik prägen sollte, ist diese abwesend. Auch das Hintergründige der Schubert-Sonate kann ich nicht hören. So entsteht vor allem der Eindruck von purer Technik, und für diese kalte Lust am Spiel bin ich nicht zu haben.
Da fehlt einiges…
Franz Schuberts zerrissene Sonate D 894 (Fantasie) spielt die koreanische Pianistin Jimin Oh-Havenith auf einer CD von Audite.

Klassiek Centraal | 18/11/2019 | Erik Langeveld | 18. November 2019 | Quelle: https://klassiek... Schubert en Liszt herboren

Een project dat is verzorgd tot in de kleinste details. Van de prachtig klinkende Bösendorfer vleugel met zijn ronkende bassnaren tot het bijgesloten zeer informatieve booklet, alles is perfect.<br /> <br /> Maar het meest valt de Audite te prijzen voor de moed om te kiezen voor een relatief onbekende, niet zo heel jeugdige, maar geweldige pianiste die met haar integere, vernieuwende aanpak een aangrijpende Schubert presenteert en alle stemmingen, bizarre ideeën en geluidseffecten van Liszt’s eeuwige pièce de résistance moeiteloos weet neer te zetten.<br /> <br /> Kostelijk! Daar kunnen veel van haar bekendere collega’s nog wat van opsteken!<br /> <br /> Deze CD is een verruiming van ieders muzikale horizon! Briljant, kopen!Mehr lesen

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir ihnen diese Rezension leider nicht zeigen!
Een project dat is verzorgd tot in de kleinste details. Van de prachtig klinkende Bösendorfer vleugel met zijn ronkende bassnaren tot het bijgesloten zeer informatieve booklet, alles is perfect.

Maar het meest valt de Audite te prijzen voor de moed om te kiezen voor een relatief onbekende, niet zo heel jeugdige, maar geweldige pianiste die met haar integere, vernieuwende aanpak een aangrijpende Schubert presenteert en alle stemmingen, bizarre ideeën en geluidseffecten van Liszt’s eeuwige pièce de résistance moeiteloos weet neer te zetten.

Kostelijk! Daar kunnen veel van haar bekendere collega’s nog wat van opsteken!

Deze CD is een verruiming van ieders muzikale horizon! Briljant, kopen!

Note 1 - Neuheitenheft | November-Dezember 2019 | 1. November 2019 Wahlverwandt

Die Interpretation von Franz Schuberts großer Sonate G-Dur D 894 (1826) und Franz Liszts solitärer Sonate h-Moll {1851-1853) durch dieMehr lesen

Die Interpretation von Franz Schuberts großer Sonate G-Dur D 894 (1826) und Franz Liszts solitärer Sonate h-Moll {1851-1853) durch die koreanisch-deutsche Pianistin Jimin Oh-Havenith auf dem Label AUDITE lässt den aufmerksamen Hörer erstaunt aufhorchen, denn sie legt hier eine bislang offenbar unbeachtete Wahlverwandtschaft zwischen zwei herausragenden Meisterwerken des romantischen Klavierrepertoires offen.
Die Interpretation von Franz Schuberts großer Sonate G-Dur D 894 (1826) und Franz Liszts solitärer Sonate h-Moll {1851-1853) durch die

Händlerinfos

Schubert: Piano Sonata in G Major - Liszt: Piano Sonata in B Minor
Artikelnummer: 20.043
EAN-Code: 4022143200433
Preisgruppe: BCB
Veröffentlichungsdatum: 8. November 2019
Spielzeit: 76 min.

Neuigkeiten

Datum /
Typ
Titel
Rating
02.12.2019
Rezension

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